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Aktuelles aus der Landhofmühle und der Region südliches Burgenland

Die Uhudlerwoche in der Landhofmühle

vom 28. August - 04. September

Informationen finden Sie hier...

Der Rosenkavalier auf Schloss Tabor

 

Tickets könne Sie bei uns oder direkt Reservieren...

 

 

Weihnachten wie nie zuvor

von Gerhard Altmann

„Du willst Weihnachten via Skype feiern? Nein, doch nicht, ach so, wir verwenden Microsoft Teams?“.
Das beste Tochterkind von allen, wie Ephraim Kishon das formuliert hätte,
bricht am anderen Ende der Leitung, die eigentlich eine Funkstrecke war, in Tränen aus.
Erst Fassungslosigkeit dann Schluchzen und am Schluss
ein paar Wort-Brocken: „Aber der Lebkuchenduft, das Essen . . . endlich wieder zusammen . . .
zu viel Social Distancing, zu lange in der Stadt, endlich aufs Land, halte das nicht mehr aus…“, und dann Stille.
„ Fanny, Fanny, wir haben uns halt gedacht, um auf Nummer sicher zu gehen.
Deine Anreise wird auch nicht einfach und die Großeltern gehören eindeutig zur Risikogruppe.“
Josef Balthasar merkt erst jetzt, dass er ein Selbstgespräch führt. Die Tochter hat aufgelegt, während sie sich jetzt wahrscheinlich in Tränen auflöst. Als Pubertierende konnte sie heulen wie ein Schlosshund, erinnert sich der Vater, dass die Studentin der Medizin noch immer so impulsiv und sensibel ist, hätte er nicht gedacht.

 

Sollte das die neue Normalität sein, von der man redet: Das Weihnachtsfest ein Ereignis im Netz, der Heilige Abend als Online-Meeting??? Schon bei den stundenlangen Besprechungen während des ersten Lockdowns merkte er, dass neben dem bloßen Bildschirm-Sehen und Kopfhörer-Hören noch andere menschliche Sinne nötig waren, um sich zu verständigen. Und nun sollte auch das größte Familienfest im Jahr ein Abklatsch seiner selbst sein? Eine Minimalvariante . . . Er war dennoch überrascht über Fannys heftige Reaktion. Sie war – als künftige Frau Doktor – die gewesen, die auf strikte Einhaltung aller Corona-Sicherheitsmaßnahmen gepocht hatte, um nicht Eltern oder Großeltern zu gefährden. Als ob er als dynamischer und gesunder Mittfünfziger schon zum alten Eisen gehörte. . . aber immer öfter ertappte er sich bei dem Gedanken, dass man nicht nur alte Filme, sondern auch in die Jahre gekommene Haare kolorieren könnte und das „Du“, das er hoffnungsvoll jungen Verkäuferinnen an der Kasse entgegenschleuderte, kam nur mehr selten retour.

 

Während der Wochen zu Hause hatte er nicht nur alle zu engen Hosen und Sakkos mit Resignation in die Altkleider-Container expediert – die Hoffnung auf künftiges Erschlanken hatte er auf dem Boden des Blechquaders unter Tonnen von Jeans, Leinenhosen und Cord-Jacken begraben, er hatte auch ein altes Fotoalbum ausgegraben. Der korpulente Bub mit der grünen Schweinsleder-Schultasche, der drahtige Jüngling mit Mitessern und langen Haaren, der hoffnungsvolle Stürmer des lokalen Fußballklubs und der fleißige Student, mit der jungen Karla, frisch verliebt und glücklich – das alles waren Momente aus einem früheren Leben und zeigten ihm, dass er wirklich schon einige Jahre auf dem Buckel hatte. Er trug einen gewichtigen Rucksack mit sich herum – einen unsichtbaren hinten und einen nicht zu übersehenden vorne. Aber da waren auch die Fotos der kleinen Fanny. Er hatte sie liebevoll immer „My funny Fannylein“ genannt und dabei an Chet Baker und „My funny Valentine“ gedacht. Er blättert im Album. Das erste Foto von Fanny nach der Geburt, die Tochter im Kindergarten, beim Urlaub in Kroatien, bei der Matura . . . Dazwischen ein Bild: Fanny zu Weihnachten. Strahlende Kerzen und strahlende Augen. Und ganz am Anfang des Albums ist das Foto eingeklebt, das ihn neben dem Christbaum zeigt – mit seinem neuen Dreirad. Nach einer mächtigen Gänsehaut flutet Wärme seinen ganzen Körper: nostalgische Rührung, bedingungslose Liebe und ein überbordender Beschützerinstinkt. Er musste sein Mädchen wiedersehen, glücklich. Er würde für ein richtiges Weihnachten sorgen – Virus, allgemeine Panik und Restriktionen hin oder her. Ich bin der Weihnachtsmann, murmelt er.

 

„Hast Du etwas gesagt?“, ruft Karla aus ihrem Arbeitszimmer. „Nein, nein – ich denke nur laut“, antwortet er. Schon im Vorjahr war ihr Christbaum im Garten gestanden, mit ein paar Lichtern würde er sich von seiner besten Seite zeigen, viel Schmuck war nicht nötig. Ein Lagerfeuer und ein paar Feuerkörbe und die zu Weihnachten übliche milde Witterung in Kombination mit Glühwein wärmen – das Zusammentreffen der ganzen Familie wird das Herz erwärmen. Die Garage kann man auch nutzen, zum Aufwärmen und Essen – da war jede Menge Platz für Sicherheitsabstand. Am Heiligen Abend wird es dort ja wohl keine Polizei-Kontrollen geben. . . Und wenn die Ausgangsbeschränkungen es notwendig machen, wird es ein Heiliger Nachmittag! Man konnte ja nicht vollkommen vereinsamen in der sozialen Kälte übersteigerter Vorsicht und Vorschriften. „Man kann sich auch zu Tode fürchten“, sagt er zu sich.

Er setzt sich mit dem Album zu Karla. Seine ehrgeizige Redakteurin eines Lifestyle-Magazins hat im Lauf des Jahres eine deutliche Wandlung vollzogen. Das Zitat von Karl Lagerfeld „Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren“ war nicht mehr ihr Lebensmotto und sie hatte die Bequemlichkeit ihrer eigenen vier Wände und der entsprechenden Kleidung schätzen und lieben gelernt. Die neue Häuslichkeit hatte auch ihr Karrierebewusstsein gemindert und ihren Familiensinn gestärkt – alles hatte eben zwei Seiten . . . „Die ganze Familie feiert Weihnachten zusammen – trotz Corona? Wunderbar!“, antwortet sie ihm, als er seine Pläne schildert.

 

Aber auch Fanny ist im Advent nicht untätig – und so meldet sich die Tochter ein paar Tage später mit einer Überraschung. „Ich habe ein besonderes Geschenk für uns alle“, erzählt sie mit Begeisterung – einen Corona-Schnelltest für die ganze Familie, damit haben wir alle Probleme aus der Welt geschafft! Drei Generationen mit sozialer, seelischer und körperlicher Nähe – das wird ein Fest!“ Der Vater ist überwältigt – „Weihnachten bleibt Weihnachten!“, ruft er aus und Karla antwortet: „Amen!“


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Unsere Weihnachtsgeschichte

Reine Weihnachtsluft

„Weihnachten ist das Fest der Liebe!“, brüllt der Familienvater, sonst ein ruhiger Mensch, und denkt mit schlechtem Gewissen an den milden Ton, den der Pfarrer bei diesem Satz immer anschlägt. „Nein, es ist ein einziger Kaufrausch“, kreischt die Tochter – die seit Ende des Sommers den Duft von Lebkuchen in der Nase und seit Wochen Weihnachtslieder im Ohr hat. Beide sind sie aufgesprungen, die Arme auf den Tisch gestützt, funkeln sie sich an wie zwei Ketten voller elektrischer Christbaumkerzen. „Du heißt Fanny und nicht Greta und Du bist auch keine Thunberg!“ „Und nur weil Du Josef Balthasar heißt, zelebrieren wir Weihnachten alle Jahre wieder bis zum Erbrechen, genauso, wie die Wirtschaft sich das wünscht!“, kontert die Nicht-Thunberg-Tochter. „Was sollen wir Deiner Meinung nach tun – das Fest der Feste abschaffen? Zu Weihnachten in wärmere Gefilde verreisen und die Sache ignorieren? Oder die Geburt Christi vielleicht vollkommen politisch korrekt und ganz klimaneutral feiern?“, steigert sich Josef Balthasar in einen ganz und gar unchristlichen Wutanfall hinein. „Nein! Nein! Ja!“, meint Fanny ganz ruhig und besonnen. „Wir könnten reinen Gewissens feiern und wären obendrein ein nicht leuchtendes Beispiel für die Nachbarn.“

Pangasius-Filet ade!

Ihr Vater atmet tief aus und setzt sich. Kein Amazon? Pangasius-Filet ade? Die Lichterketten auf dem Haus zum Vergessen? Keine Nord-manntannen aus dem Internet? Kreditkartenorgie verboten? Er atmet noch einmal tief ein und aus, das alles klingt entbehrlich.
Das klingt eigentlich wunderbar! Weihnachten fast so wie früher, wie in seiner Kindheit, eine nostalgische Welle erfasst ihn. „Meinst Du wirklich . . . ? Es klingt fantastisch!
Und – wie bringen wir das Deiner Mutter bei?“ Fanny: „Wir erzählen Mama, dass Shopping-Fasten und Kreditkarten-Detox die neuesten Trends sind – dass wir mit „Green Christmas“ die vollen Trendsetter sind.
Die Mutter ist anfangs skeptisch, weil sie glaubt, dass ihr Mann es auf Nostalgie-Weihnachten abgesehen hat und Zustände wie im Eltern-haus seiner Kindheit á la „Single Bells“ herbeisehnt. Nach und nach ist sie aber überzeugt, dass sie selbst im „Simplify your life“-Segment eine neue Nische entdeckt hat und zeigt sich begeistert: „Ich habe ja schon immer überlegt, was man zu Weihnachten anders machen könnte. Wer will schon Lachs aus norwegischen Aquakulturen, wenn es Lachsforellen aus heimischer Fischzucht gibt? Und wer hat Sehnsucht nach diesem übertriebenen Luxus-Zinnober, wenn man die neue Einfachheit haben kann“, erzählt sie in der Redaktion. Karla, die sich – wie sie selbst lachend sagt – keinen Karl, sondern gern eine
„Karla“ macht, hält sich für sehr witzig und ebenso innovativ.
Sie schreibt für eine Bezirkszeitung, sieht sich aber schon als Bestseller-Autorin. Der Inhalt des Buches ist ihr schon klar, nur am Titel feilt sie noch: „Simply the Fest!“ oder „Weihnachtsauszeit“.

Glückliche Adventzeit, fröhliche Weihnachten

Im Advent sind alle glücklich. Mutter Karla über ihre Projektidee, Vater Josef Balthasar über die Aussicht auf ruhige Weihnachten und die Tochter, dass sie öfter ausschlafen kann, weil die Post nicht frühmor-gens hupend vor der Haustür steht. Nur der Hund ist enttäuscht, dass er von den Paketdienstboten keine Leckerlis bekommt. Dafür fällt das eine oder andere Stück Mehlspeise für ihn ab. Im Heiligen Land gibt es keine Pyramiden, aber die Heilige Zeit ist nun für die umweltbewegte Familie durch die Pyramide der Nachhaltigkeit geprägt.
Dieses Symbol-Bauwerk der Konsumminimierung rät zu vernünftigem Umgang mit den Ressourcen. Die ökologischen Imperative reichen von „Nutze oder repariere, was du hast“ über „Mach selber“ oder
„Tausche“, bis zu „Leihe aus“ oder „Kaufe gebraucht“. Wenn man schon neu kauft, dann regional, fair und ökologisch.
Weihnachten zu dritt hatten wir schon lange nicht mehr, denkt Josef Balthasar, den Verwandten hat man abgesagt, die Anreise wäre zu umweltschädlich, dass sie sich negativ auf die Stimmung auswirken könnte, hat man nur gedacht, nicht gesagt. Als Überraschung für seine „Mädels“ hat er ganz im neuen Familien-Geist zwei eigenhändig restaurierte Drahtesel vorgesehen – die Arbeit an den Fahrrädern macht ihm große Freude. Einerseits wundert er sich über seine Fingerfertigkeit: Als Kind hatte er immer versucht, aus drei halb kaputten Rädern ein funktionierendes zu bauen. Das Ergebnis:
drei völlig unbrauchbare Fahrzeuge!

Nun aber sieht er Tag für Tag Fortschritte und genießt die heimliche Bastelarbeit. Er, der Linkshänder, hat doch keine zwei Rechten!
Ihr Christbaum wird heuer im Garten stehen: Der Nadelbaum am Grundstücksrand wird – schlicht dekoriert mit dezentem Weihnachts-schmuck, Äpfeln und Bienenwachskerzen – so schön sein wie noch nie zuvor und den natürlichsten Christbaum in ihrer Familiengeschich-te abgeben. Im Feuerkorb daneben wird das Holz prasseln! Bis dahin beherrscht er auch schon wieder einige Akkorde auf der Gitarre– seinen Gesang wird man heuer nicht nur hören, sondern auch sehen, wenn es kalt genug ist.
Jedenfalls lautet das Motto diesmal nicht „Eilig Habend“, sondern
„Heilig Abend!“ Als Tüpfelchen auf dem Weihnachts-I denkt er an einen Gutschein, einen Reise-Gutschein. Die wieder gewonnene Harmonie muss man für eine Landpartie zu dritt nutzen – irgendwohin, wo es nur Ruhe und ganz viel Natur gibt, vielleicht ins Südburgenland . . . nachhaltig und schön wird es sein, mit dem Zug und den neuen alten Rädern. Er cremt den Sattel mit Lederfett ein und poliert ihn sorgfäl-tig mit einem Fetzen, saugt tief den wunderbaren Geruch ein, dann steht er auf und schaut aus dem Fenster – in Richtung Christbaum. Da sieht er, dass es ganz leicht zu schneien begonnen hat. Das leise Fallen findet seinen Gefallen. Es wird Weihnachten!

© 2019  Gerhard ALTMANN

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Unsere Weihnachtsgeschichte * Das Wunschzettel-Dilemma

„Was hat er denn?“, fragte Kiri ihre Freundin die schlaue Weihnachtselfe Vabea. „Wenn ich das bloß wüsste“, antwortete Vabea. „Seit Tagen ist er schon so drauf. Irgendetwas bedrückt ihn doch. Aber was?“ Die Elfen sahen sich fragend an. „Vielleicht ist er ja krank“, rätselte Kiri. Während sich die beiden Elfen die Köpfe darüber zerbrachen, warum der Weihnachtsmann so komisch war, versuchten sich die anderen abzulenken: Sie kümmerten sich um die Renntiere und brachten die Weihnachtswerkstatt auf Vordermann.
Schließlich waren die Wünsche der Großen und Kleinen auch in diesem Jahr vielfältig. „Ich weiß es! Ich weiß endlich, was Santa bedrückt!“, rief Golodion, die Briefelfe, und rannte schnurstracks auf Kiri zu. Keuchend fuhr er fort: „Als ich heute die Briefe sortieren wollte, zeigte mir Santa eine Verordnung, die besagt, dass wir den Menschen in Europa keine Geschenke mehr bringen dürfen.“ „Wie bitte?“, riefen die Elfen empört. Sie konnten nicht fassen, was sie da hörten. Aufgeregt sprangen sie auf ihren dünnen Beinchen hin und her und zupften an ihren Gewändern. „Was soll denn aus den Wünschen der armen Kinder werden? Haben die auch daran gedacht?“, sorgte sich Kiri und war den Tränen nah. Golodion schaute seine Freundin mit großen Augen an, legte liebevoll seinen Arm um sie und antwortete mit zitternder Stimme: „Sie sagen, dass sie die Menschen beschützen wollen.“ Kiri heulte vor Zorn. Warum musste man denn, bitte schön, die Menschen vor dem Weihnachtsmann beschützen? Das machte doch überhaupt keinen Sinn. Die Werkstatt wurde zum Zentrum der Fassungslosigkeit. Die Elfen waren derart außer sich, dass sie nicht einmal merkten, dass Santa in der Tür stand. „Aufhören!“, rief er. Sein erhobener Zeigefi nger fuhr den weißen Rauschebart entlang und kam schließlich auf seinen Lippen zu liegen. „Pssssst!“ Keine der Elfen rührte sich vom Fleck. Mit weit aufgerissenen Augen lauschten sie ihrem Meister. „Golodion hat recht!“, sagte der Weihnachtsmann. „Aber er hat auch etwas sehr Wichtiges überlesen.“ Und blickte dabei mit hochgezogener Augenbraue in die Runde. Seine Stimme wurde ruhiger. Er erzählte den Elfen, dass es sich bei der EU-Verordnung grundsätzlich um ein gutes Gesetz handle, das die Menschen und ihre persönlichen Daten schützen wolle. Demnach hätten sie nicht nur ein Recht auf Schutz, sondern auch aufs Vergessenwerden. Vergessenwerden? Für die Elfen klang das furchtbar. „Wer, bitteschön, möchte an Weihnachten vergessen werden?“, fragte Vabea kopfschüttelnd. Santa zuckte mit den Schultern und Das Wunschzettel-Dilemma erklärte ihr, dass sich auch die Weihnachtswerkstatt an dieses Gesetz halten müsse. Schließlich entschied er, dass es nur einen Weg gäbe, Weihnachtsgeschenke nach Europa liefern zu dürfen. Die Menschen müssten in Zukunft schriftlich einwilligen, beschenkt werden zu wollen. Dies könne nur durch die so genannte Wunsch-Erfüllungs- Einwilligungs-Erklärung erfolgen. Lange hatte Santa sich den Bart gerauft, um zu einer Rechtzeitig-vor-Weihnachten- Lösung zu kommen: leider ohne Erfolg und bei 508 Millionen Europäern nicht einfach. Sogar beim Osterhasen hatte er um Hilfe gebeten. Aber auch dieser sei mit der Nachricht aus Europa heillos überfordert gewesen. Seinen EU-Hennen hatte dieser sogar prophezeit, dass sie wegen der Verordnung wohl oder übel auf ihren Eiern „sitzenbleiben“ würden. Die Zeit verging und der Heilige Abend kam näher. Die Weihnachtselfen hatten mit der Produktion und dem Einpacken der Geschenke alle Hände voll zu tun. Obwohl keiner von ihnen wusste, wie man diese Herausforderung meistern würde, kümmerten sie sich auch um die Wunschlisten aus Europa. Schließlich hatte Vabea dieses ewige Kopfzerbrechen satt. Sie lief in die Technik-Abteilung und bat ihren Freund Smarton um Hilfe: „Du hast doch in der Elfenschule mit dem Osterhasen geskypet. Kannst du das noch? Ich hab nämlich eine Idee“, sagte sie und rannte los, um Santa zu holen. Nach nur wenigen Augenblicken war der Osterhase auf Smartons Bildschirm zu sehen. Freundlich winkte er ihnen via Skype zu. Vabea konnte es kaum erwarten und sagte: „Leute, lasst uns gemeinsam ein cooles Video drehen. Zeigen wir den Menschen, wieviel uns ihre Wünsche bedeuten. Und gleichzeitig bitten wir sie um ihr Einverständnis wegen dieser Verordnung.“ Alle rissen die Augen auf. Das war die Lösung! Smarton, ganz in seinem Element, schlug einen Link vor, unter dem die Erklärung gleich online signiert werden könnte. „Und wenn wir den Link direkt im Video einblenden und auf die Einwilligung hinweisen, dann könnte es sich bis zum Fest noch ausgehen für Europa“, rief Santa erfreut. Alle waren begeistert und machten sich sofort an die Arbeit. Kaum war das Video fertig, schickte es Golodion an zahlreiche Journalisten, die den Spot in der Prime Time ausstrahlten. Die Elfen waren überwältigt, wie oft der Link nun geöffnet wurde. „So viele Einwilligungen nach so kurzer Zeit. Halleluja!“, rief auch Santa vor Glück und informierte sofort den Osterhasen. „Ho ho ho, mein Freund!“, sagte er, „Wie es aussieht, feiern wir heuer Ostern und Weihnachten zugleich!“
Autorin: Daniela Pucher www.daniela-pucher.at

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Kulinarik

 

Haus mit Sonnenblume

 

Heckenrosen

 

Die Termine für die Seminare und Workshops 2023 sind da!

 

Alles was Sie wissen möchten...

 



Neu auf unserer Hompage - Saisonale Rezepte von unserem Frühstücksbuffet

Hier finden Sie passend zur Saison immer einige Rezepte von unserem Frühstücksbuffet. So bringen Sie ein bisschen geunden 'Landhofmühlen-Geschmack' zu sich nach Hause.

Zu den Rezepten >>

Filmreportage 'Erlebnis Österreich' - Die Landhofmühle

Im nachfolgenden Link finden Sie einen Bericht über die Landhofmühle!

https://www.youtube.com/watch?v=_YIysIndVgs (ab Minute 17)

 

Claudia kocht einen Bohnensterz für ORF - Land und Leute

Powerfood Bohne die Renaissance einer Traditionskost - YouTube

 

 

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